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Kammermusik Matinée mit Matthias Schorn (Wiener Philharmoniker), Klaus Christa & junge Pforte Musiker:innen aus aller Welt

Wir freuen uns, im Domino diese Kammermusik Matinée der „Pforte“ anbieten zu können.
Kammermusik ist eine wunderbare Schule fürs Leben: Sie verlangt aufmerksames Zuhören und gegenseitiges Vertrauen – beides Qualitäten, die unsere Welt heute mehr denn je braucht.
Die Pforte von Morgen -Musiker:innen aus aller Welt – Spanien, Kolumbien, Venezuela, Iran, Deutschland, Italien, Rumänien, Japan, Australien und Südafrika – widmen sich dieser Kunst mit großer Hingabe.
Ein besonderes Glück ist es, dass in diesem Jahr der Soloklarinettist der Wiener Philharmoniker mitwirkt, ein Musiker, der für sein besonders lauschendes, feinfühliges Spiel bekannt ist.
Programm:
Teresa Carreño (1853–1917)
Streichquartett 1896, Andante
Louise Farrenc (1804-1875)
Nonett Es-Dur op 38., 2. Adagio-Allegro
Wolfgang Amadeus Mozart (1756-1791)
Klarinettenquintett A-Dur, KV 581
Musiker:
Matthias Schorn & Kenichi Kawabata Klarinette, Luca Berro Flöte, Stefan Negurici Oboe, Andre Joseph Oberleuter Fagott, Juan Diego Bobadilla Horn,
Raul Campos, Carolina Picas Magalhaes, Andrés Manrique Bedoya, Tomás Restrepo, Valentina Orozco Quintero Violine, Klaus Christa, Ali Delangiz & Kamo Moshoaliba Viola, Luis Castillio, Mar Gimferrer & Jonas Streit Violoncello, Santiago Arroyave Echeverry Kontrabass
Klaus Christa:
Der Bratschist Klaus Christa ist künstlerischer Leiter der von ihm 1999 gegründeten innovativen Kammermusikreihe «Pforte», die neben der Schubertiade zum wichtigsten Kammermusikprojekt im Bodenseeraum avanciert ist. Mit der „Pforte“ hat er nachhaltige Impulse im Musikleben des Bodenseeraums gesetzt und ein großes Publikum für die Schätze der abendländischen Kammermusik begeistert.
Seit 1995 ist er Professor für Viola und Kammermusik an der Stella Musikhochschule Feldkirch und fördert junge Musiker*innen mit großer Hingabe.
Auf der Suche nach neuen Konzertformaten hat Klaus Christa in Kooperation mit dem Schubert-Theater Wien die Konzert-Theaterstücke «Haydn – Die Musik aus mir» und «Beethovens unsterbliches Geheimnis» entwickelt.
Neben seiner reichen Tätigkeit als Kammermusiker engagiert er sich intensiv für das Mangaung String Programme in Südafrika und bringt seine Erfahrung als künstlerischer Leiter des Bochabela String Orchestras, den Botschaftern dieses Programms, in Europa bei Tourneen ein.
https://www.austrian-master-classes.com/de/dozent/249/klaus-christa-viola#:
Matthias Schorn:
Stammt aus Bad Vigaun im Tennengau bei Hallein. Wurzeln in der alpenländischen Volks- und Blasmusik prägen bis heute das Schaffen des leidenschaftlichen Musikanten Matthias Schorn. Er bespielt Wirtshausbühnen, Openair-Festivals und Clubs genauso wie die großen Konzerthäuser von Wien bis Hamburg.
Er lehrt an der Musik und Kunst Privatuniversität der Stadt Wien, hält weltweit Meisterkurse und arbeitet als Kolumnist für diverse Fachzeitschriften.Seine Position als Soloklarinettist der Wiener Staatsoper bzw. der Wiener Philharmoniker bietet ihm permanent die Möglichkeit mit den besten SängerInnen, SolistInnen und DirigentInnen unserer Zeit zusammenzuarbeiten.
Auch als Kammermusikpartner ist er sehr gefragt.
Zusätzlich ist er Leiter und Gründer von Festivals.
Im niederösterreichischen Triestingtal betreibt Matthias Schorn im aufgelassenen ehemaligen Bahnhof Altenmarkt-Thenneberg seine „Haltestelle für Kunst aus allen Richtungen“ als Kleinkunstbühne mit angeschlossenem Tonstudio, kleinem Kaffee sowie einer Pilgerunterkunft.
https://de.wikipedia.org/wiki/Matthias_Schorn
Termin: Sonntag, 8. Februar 2026
Zeit/Ort: 11.00 Uhr, Domino Frastanz
Beitrag: freiwillige Spenden für die „jungen Pforte -Musiker:innen“

